
Mannheim. Mannheim wächst, entwickelt sich weiter – und das auf vielen Ebenen. Der Schwerpunkt des Neujahrsempfangs 2012 war deshalb „wachsende Stadt“. Etwa 9000 Besucher und damit deutlich mehr als in den Vorjahren kamen zum Empfang des Oberbürgermeisters, hörten die Festrede von Roger Willemsen, besuchten die Sonderausstellung oder ließen sich vom vielfältigen Bühnenprogramm begeistern.
Traditionell öffnet der Rosengarten um 10 Uhr seine Türen; der Mozartsaal war bereits nach kurzer Zeit bis zum letzten Platz besetzt. Erstmals wurden deshalb Bild und Ton live in den Arnold-Schönberg-Saal übertragen. Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz blickte in seiner Neujahrsansprache auf ein für Deutschland, Europa und die Welt besonderes Jahr 2011 zurück, das für Mannheim jedoch „positiv unspektakulär und wirtschaftlich erfolgreich“ verlaufen sei. (Stadt MA)
Bilder: Proßwitz
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Erstellt am Sonntag 8. Januar 2012
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Ludwigshafen. Bei Abbrucharbeiten auf einem privaten Grundstück wurde heu-te, Freitag, 9. Dezember 2011, gegen 11 Uhr in der Mundenheimer Straße Höhe der Einmündung der Rubensstraße, eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.
Der Fundort ist weiträumig abgesperrt. Die Mundenheimer Straße ist im Fundbereich gesperrt. Umleitungen werden derzeit eingerichtet. Der Kampfmittelräumdienst ist verständigt. Über das weitere Vorgehen wird entschieden, sobald der Kampfmittelräumdienst den Fundort begutachtet hat. (Stadt LU)
Bilder: Proßwitz
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Erstellt am Freitag 9. Dezember 2011
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Mannheim. Feierliche Inthronisation von Eva-Maria I. Stadtprinzessin der Stadt Mannheim und der Fröhlich Pfalz.
\”Prinzessin zu sein, ist für viele Wunsch und Traum, ich hab´s geschafft, man glaubt es kaum\”, freute sich die 23-jährige Groß- und Außenhandelskauffrau. \”Mit Freude werde ich das Narrenschiff lenken, will feiern mit allen fröhlichen Menschen. Ein Feuerwerk der Fasnacht will ich entfachen, und mit Euch tanzen, singen und lachen\”, kündigte die Lieblichkeit in ihrem Motto an.
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Erstellt am Samstag 12. November 2011
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Nach einer kurzen Begrüßung durch Palazzo Variete Geschäftsführer Rolf Balschbach, Radio Regenbogen Geschäftsführer Gregor Spachmann und Meisterkoch Harald Wohlfahrt, der mit der erneuten Auszeichnung von drei Michelin-Sternen als einziger und erster Sternekoch Deutschlands in dieser Woche zwanzigjähriges Jubiläum feiern durfte, startete eine federleicht inszenierte Show, die durch Weltklasseakrobatik, verblüffende Magie, erotisch-prickelnde Tanzeinlagen und ein exzellentes Vier-Gang-Menü verzauberte.
Unter den Besuchern befanden sich u.a. PUR Sänger Hartmut Engler, Mannheims Bürgermeister für Wirtschaft, Arbeit, Soziales und Kultur Michael Grötsch, Engelhorn Geschäftsführer Thomas Golze, Goldwellchef Cornelius Broekhof, Kaufhof Geschäftsführer Hendrik Hoffmann, die Zwillingsbrüder Michael und Uli Roth und alle waren sich am Ende einig: Der Radio Regenbogen Harald Wohlfahrt Palazzo ist eine rundum gelungene Mischung aus Gaumenfreuden und Artistik, der sich in der 13. Spielzeit einmal mehr selbst übertroffen hat.
Aufgrund der großen Nachfrage wurden die Palazzo Vorstellungen bereits jetzt bis zum 5. Februar verlängert. Tickets für Show und Menü sind ab 89,– € unter der Hotline 01805 – 60 90 30 und an den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Die Show beginnt um 20.00 Uhr, Einlass ab 19.00 Uhr. An Sonn- und Feiertagen beginnt die Show bereits um 18.00 Uhr, Einlass ab 17.00 Uhr. Montags, am 24.12.11 und 1.1.12 ist spielfrei.
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Erstellt am Samstag 12. November 2011
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Mannheim. Das Ballett des Nationaltheaters, begleitet von dem von Thomas Siffling geleiteten \”Allstars\”-Ensemble der Alten Feuerwache, eröffnete a Samstag Abend im Ehrenhof das achte Schlossfest der Universität – ein schöner Auftakt für eine Nacht voller Kunst, Kabarett und Musik in barockem Ambiente.
Sie belegte, was Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz in seiner Begrüßung sagte: \”Wir sind eine Stadt der kulturellen Tradition und der Gegenwart\”. Das nun zum achten Mal gefeierte Schlossfest stelle \”eine wunderbare Verbindung zwischen Universität und Stadtgesellschaft\” her, so der OB, der besonders an die zahlreichen Erstsemester appellierte, sie sollten \”nicht nur studieren, sondern auch etwas wahrnehmen von dieser Stadt\”. (morgenweb)
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Erstellt am Montag 19. September 2011
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Mannheim. Bereits zum 13. Mal treten ab dem 2. November im Spiegelpalast auf dem Europaplatz in Mannheim die besten Artisten der Zirkus- und Varieteszene auf. Radio Regenbogen Geschäftsführer Gregor Spachmann und Palazzo Variete Geschäftsführer Rolf Balschbach stellten im Rahmen einer Pressekonferenz in der BMW Niederlassung Mannheim das neue Showprogramm des Radio Regenbogen Harald Wohlfahrt Palazzo vor. Rolf Balschbach beschreibt das Showprogramm: „Im Palazzo erwartet die Zuschauer keine Aneinanderreihung spektakulärer Einzeldarbietungen sondern vielmehr eine perfekt aufeinander abgestimmte Gesamtkomposition. Es ist uns gelungen, nicht nur die Besten der Besten und noch nie Dagewesenes in die Metropolregion zu holen, sondern auch beeindruckende Showacts , die eigentlich nur unter einer großen Zirkuskuppel funktionieren, auf das intime Ambiente im Spiegelpalast zu adaptieren. Von poetisch-sinnlich, erotisch-prickelnd, verblüffend-unglaublich bis hin zu schelmisch-kurios zeichnen mehr als 20 Künstler eine farbenfrohe Palette der Lebenslust, die ihre optimale Ergänzung in Harald Wohlfahrt Vier-Gang-Gourmetmenü findet.“ Gregor Spachmann ergänzt: „Einmal mehr hat sich Palazzo neu erfunden, ohne dabei seinem Qualitätsanspruch untreu zu werden. Für das große Vertrauen, das uns das Kurpfälzer Publikum entgegen bringt und sich in mehr als 5000 verkauften Karten abzeichnet, möchten wir uns bereits jetzt bedanken. Dieser Zuspruch motiviert uns enorm!“ (commco)
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Erstellt am Dienstag 13. September 2011
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Mannheim. Am Samstag Abend verwandelt sich der Friedrichsplatz in einen Ort der Begegnung: Zum Abschluss des baden-württembergischen Automobilsommers treffen dort 80 Fahrzeuge auf einen Chor, ein Sinfonieorchester und die Söhne Mannheims. Gespielt wird: \”autosymphonic\” – das Werk des zypriotischen Komponisten Marios Joannou Elia, das der in New York und Frankfurt lebende Mannheimer Horst Hamann visuell in Szene setzt.
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Erstellt am Freitag 9. September 2011
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Mannheim. Sauber gespaltene menschliche Kiefer, zerhackte und klein zerstückelte Schenkelknochen, merkwürdig zurechtgeschlagene Schädelkalotten oder ganze Wirbelsäulen mit Armen und Beinen dran – was für eine grausige und weltweit einzigartige Mördergrube, die da 1996 in der sonnigen Südpfalz entdeckt wurde. Gut 7000 Jahre barg die Herxheimer Erde ihr dunkles Geheimnis, bis dann durch eine Rettungsgrabung im Vorfeld einer Industriebebauung die schauerlichen Überreste einer rituellen Opferstätte ans Licht kamen. Fünf Kalotten, alle in gleicher Art für den Kult behauen, werden von Grabungsleiterin Dr. Andrea Zeeb-Lanz und Dr. Wilfried Rosendahl gestern in den Reiss-Engelhorn-Museen für die Schau \”Schädelkult – Kopf und Schädel in der Kulturgeschichte der Menschheit\” ausgepackt. (morgenweb)
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Erstellt am Freitag 9. September 2011
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Mannheim. Marilyn Monroe war eine Ikone. Nicht zuletzt die zahlreichen Verschwörungstheorien um den frühen Tod der Hollywood-Diva zeugen von ihrer unglaublichen Berühmtheit. Eine ganz eigene Version der Ereignisse um jenen tragischen Sonntag im August des Jahres 1962 zeigt das Musical \”Marilyn – The Last Sitting\”, das am Donnerstag, 8. September, 20 Uhr, im Capitol seine Premiere feiert. Dabei wird das Leben der Monroe, gespielt von Susanne Back, in ganz privaten Bildern nachgezeichnet. Besucher erwarte \”ein einziges, großes Spiel mit der Identität\”, so die Hauptdarstellerin. (morgenweb)
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Erstellt am Freitag 9. September 2011
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Mannheim. Mit Totenkopf-Schablone und Spraydose steht er hinter der Glasscheibe im Schaufenster, sprüht konzentriert die letzten blauen Figuren und vollendet sein Kunstwerk: Jascha Held, Graffiti-Künstler und Gründer des \”Studio 68\”. Ein milchig weißer, grinsender Totenkopf auf lila Hintergrund, umrandet von knallorangenen und grünen Sternen, Schädeln und Strichen. So sieht es am Ende aus.
Hinweisen soll das Graffiti-Schaufenster im trendhouse engelhorn auf die Ausstellung \”Schädelkult – Kopf und Schädel in der Kulturgeschichte des Menschen\”, die von Oktober bis April in den Reiss-Engelhorn-Museen stattfindet. \”Seit drei Jahren arbeiten wir nun mit den Reiss-Engelhorn-Museen zusammen und gestalten immer wieder passende Schaufenster\”, erklärt Nicole Martinsohn, Geschäftsführerin des engelhorn trendhouse. Die Aktion solle \”eine Brücke schlagen\”, meint Norman Schäfer von der Marketingabteilung des Museums. \”Der Schädel als Symbol hat sich gewandelt. Während er ganz am Anfang für Tod, Vergänglichkeit und Gefahr stand, wurde das Totenkopf-Symbol in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts als Art Provokation benutzt und wurde auch in der Modeszene immer populärer.\” Das Schaufenster-Projekt solle die kultur- und epochenübergreifende Ausstellung versinnbildlichen. (morgenweb)
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Erstellt am Freitag 9. September 2011
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